Bio-Bibliografie

cropped-cropped-D_Dahn_2013_313.jpgKritisieren heißt: sich verantwortlich fühlen. Gerade wenn wir bereit sind, die permanenten Unzulänglichkeit als den Zustand anzunehmen, der uns gegeben ist, sollten wir nicht so tun, als wäre das nichts. Wer nie versucht hat, sich einzumischen, soll nicht behaupten, es ginge nicht.

 

 

Bücher im Rowohlt Verlag:

 

Hörspiele:
  • „Die Ehen der Hedwig B.“ (Südwestfunk 1988)
  • „Warum ausgerechnet ich?” (BR 1986)
  • „Auf daß wir klug werden” (SFB 1984)

 

Filme:

 

Feature:
  • „Lieber Gott. mach mich bitte anders!” (DF 1993)
  • „Das amerikanische Bethlehem’` (DS-Kultur 1992)

 

Mitherausgeberin:

 

Daniela Dahn, geboren 1949 in Berlin. Aufgewachsen und Abitur in Kleinmachnow. Volontärin bei DEFA und Fernsehen. Journalistik-Studium in Leipzig bis 1973. Fernsehjournalistin. Kündigung 1981, Rückzug aus journalistischer Tätigkeit. Seit 1982 freie Schriftstellerin in Berlin. Im Herbst 1989 Gründungsmitglied des “Demokratischen Aufbruchs”, später auch hier Rückzug.

 

Vortragsreisen:

Writer in residence an mehreren Universitäten der USA und an der Sunderland-Universität in Großbritannien. Außerdem Lesungen und Kongreßvorträge in Belgien, Brasilien, Dänemark, Frankreich, Indien, Italien, Osterreich. Polen, Rußland, Schweden. Schweiz, Spanien, Tschechoslovakei, Ungarn, Kenia und Venezuela.

 

Mitgliedschaften:

PEN, Beirat der Humanistischen Union, Internationale Untersuchungskommission „Grundrechte und Globalisierung”. Stellvertretende Vorsitzende des Willy-Brandt-Kreis e.V.

 

Auszeichnungen:

Fontane-Preis, Berlin-Preis, Tucholsky-PreisLouise-Schroeder-MedailleBörne-Preis.